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© Manuela Fuchs

Linz Posthofstrasse 43

Cobario - Strings On Fire

  • Datum & Uhrzeit:03.02.2027 20:00

Vorschau

Cobario, das Trio mit Geige und zwei Gitarren, bringt Fusion, Spanien und Wiener Schmäh auf die Bühne – mit Feuer, Riff und Erzählkunst.

Veranstaltungsbeschreibung

2006 als Straßenmusiker in Barcelona gestartet, heute in Konzerthäusern von New York bis Hongkong zuhause: Eine Geige, zwei Gitarren und Wiener Schmäh spannen den Bogen von spanischen Soli zu treibenden Riffs. Und dann bebt die Bühne. Angefangen hat es 2006 als Straßenmusik in Barcelona. Wer damals stehen blieb, hörte Wiener Musiker in einer ungewöhnlichen Besetzung. Bald kamen die ersten Einladungen zu Festivals, dann aus den Konzerthäusern Europas, Nordamerikas und Asiens. Heute hat Cobario in über 30 Ländern gespielt, von New York bis Hongkong, und ist doch bei dem geblieben, womit alles begann: eine Geige, zwei Gitarren. Mehr braucht das Trio nicht, um einen Saal zu füllen. Oft reichen ein paar Takte, und im Kopf läuft ein ganzer Film ab. Das neue Programm "Strings On Fire" dreht die Temperatur hörbar nach oben und versteht sich als Tanz mit dem Feuer. In "Avanti" liefern sich die beiden Gitarristen ein Duell aus treibenden Riffs und spanischen Soli, im Titelstück kommt es zum Showdown, bei dem die Bühne bebt. Dazwischen wird erzählt, mit Wiener Schmäh, trocken und gemütlich, als wäre nichts gewesen. Hinter der Leichtigkeit stecken drei sehr verschiedene Wege. Herwig Schaffner lernte ab acht Geige und Klavier, wurde mit 16 am Salzburger Mozarteum aufgenommen, spielte im European Youth Orchestra und arbeitete mit Dirigenten wie Yehudi Menuhin und Sandor Végh. Georg Aichberger griff erst mit 14 zur Gitarre, prägte seinen Stil autodidaktisch in Bandprojekten und studierte dann an der Musikuniversität Wien und am Sydney Conservatorium of Music. Dino Sulic, seit 2025 dabei, entdeckte die Gitarre mit neun, sammelte Band- und Ensembleerfahrung und studierte in Wien klassische Gitarre ebenso wie Pop und Jazz. Orchester, Proberaum, Hörsaal: Was die drei mitbringen, klingt auf der Bühne nach einer gemeinsamen Sprache. Klassische Präzision, spanische Glut und Wiener Erzählkunst weichen einander einen Abend lang nicht aus. Fusion ist hier kein Etikett, sondern das, was passiert, wenn drei Saiteninstrumente Feuer fangen.

Quelle: Boudicca Events

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